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SEB's China Financial Index erholt sich von Rekordtief im Frühjahr

Der SEB China Financial Index, der die Geschäftsaussichten der Tochtergesellschaften nordeuropäischer Unternehmen in China misst, hat sich in diesem Herbst deutlich erholt. Im Frühjahr, als die COVID-19-Pandemie die Stimmung drückte, war er auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen gefallen.

Der Indexwert der aktuellen Umfrage, die zwischen dem 23. November und 7. Dezember 2020 durchgeführt wurde, stieg auf 57,3. Im April lag der Wert bei  46,6, zum ersten Mal unter der neutralen Marke von 50,0. Nun befindet sich der Index wieder deutlich im positiven Bereich.

"Auch wenn das Ergebnis für uns in China keine völlige Überraschung war, so ist es doch sehr ermutigend zu sehen, wie schnell die positive Stimmung bei unserer Kundenbasis zurückgekehrt ist", sagt Thilo L. Zimmermann, General Manager der SEB Niederlassung in Shanghai. "Für den Moment scheint sich die strikte Abriegelung Anfang 2020 für die chinesische Wirtschaft und die im Land engagierten ausländischen Unternehmen auszuzahlen."

Der China Financial Index der SEB basiert auf den Angaben von CEOs, CFOs und Treasurern von rund 50 Tochtergesellschaften großer schwedischer, finnischer, norwegischer, deutscher, britischer und Schweizer Unternehmen. Er basiert auf vier Komponenten: Auftragseingang, Gewinnerwartungen, Investitionspläne und Beschäftigungspläne.

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