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SEB stärkt Sector Policy zu fossilen Brennstoffen

Die SEB stärkt weiter ihre Richtlinien im Klimabereich. Die Bank hat eine aktualisierte Sector Policy für fossile Brennstoffe verabschiedet, die die Richtlinien auf mehr Bereiche und klarere Standpunkte schärft.

"Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und als Bank haben wir eine Verantwortung dafür, wie wir unsere Geschäfte führen", sagt Hans Beyer, Chief Sustainability Officer der SEB. "Wir erhöhen nun unser Ambitionsniveau und gehen den nächsten Schritt, indem wir unsere Sector Policy zu fossilen Brennstoffen aktualisieren."

2019 hat die SEB die UN-Initiative "Principles for Responsible Banking" unterzeichnet. Damit hat sich die SEB dazu verpflichtet, ihre Geschäftsstrategie kontinuierlich anzupassen, um sich an den UN-Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) und dem Pariser Abkommen auszurichten und dazu beizutragen.

Die SEB hat seit mehreren Jahren die Finanzierung u. a. von neuen Kohlekraftwerken ausgeschlossen. Die aktualisierte Sector Policy zu fossilen Brennstoffen hat einen breiteren Geltungsbereich und enthält auch einen Fahrplan, wie die SEB ihr Engagement in Kohle und unkonventionellem Öl auslaufen lassen wird. Sie stärkt auch die Richtlinien der SEB in Bezug auf ökologisch sensible Gebiete wie die Arktis. Darüber hinaus wird die SEB ihr Kreditengagement in fossilen Brennstoffen im Öl- und Gassektor weiter schrittweise reduzieren, indem sie eine Obergrenze für Explorations-, Produktions- und Ölfelddienstleistungsaktivitäten anwendet. Diese Obergrenze wird jährlich gesenkt.

Die SEB setzt sich dafür ein, ihre Kunden bei der Erfüllung des Pariser Abkommens durch einen geordneten Übergang zu unterstützen. Die Bank wird sich im Dialog mit den Kunden weiterhin für einen Übergang einsetzen, wo sie sieht, dass ein solcher möglich ist, wo die Kunden einen klaren Plan für die Transformation haben und wo die Bank einen positiven Einfluss haben kann, indem sie zum Beispiel erneuerbare Energien und neue Technologien finanziert.

"Unsere Richtung ist klar - wir werden Teil des Übergangs sein, der stattfinden muss, und wir werden unsere Kunden bei der Transformation gemäß den UN-Nachhaltigkeitszielen und dem Pariser Abkommen unterstützen", sagt Hans Beyer. "Der Übergang, der notwendig ist, wird große Investitionen erfordern, und als Bank haben wir eine Verantwortung, diesen Wandel mitzugestalten und zu finanzieren."

Weitere Informationen:

Zur vollständigen Sector Policy "Fossil Fuel" (engl.)

Sehen Sie hier ein Video, in dem CEO Johan Torgeby die Strategie der SEB gegenüber fossilen Brennstoffen kommentiert.

 

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frank.hojem@seb.se

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SEB is a leading Nordic financial services group with a strong belief that entrepreneurial minds and innovative companies are key in creating a better world. SEB takes a long-term perspective and supports its customers in good times and bad. In Sweden and the Baltic countries, SEB offers financial advice and a wide range of financial services. In Denmark, Finland, Norway, Germany and the United Kingdom, the bank's operations have a strong focus on corporate and investment banking based on a full-service offering to corporate and institutional clients. The international nature of SEB's business is reflected in its presence in some 20 countries worldwide. At 31 December 2020, the Group's total assets amounted to SEK 3,040bn while its assets under management totalled SEK 2,106bn. The Group has around 15,500 employees Read more about SEB at https://www.sebgroup.com