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Alexandra Themistocli wird Head of Sustainability bei der SEB in Deutschland

Alexandra Themistocli
Alexandra Themistocli

Alexandra Themistocli übernimmt zum 1. August 2021 die Position der Head of Sustainability. Sie wird damit unter anderem für alle Aktivitäten rund um Sustainable Finance der SEB in Deutschland verantwortlich sein. 

Alexandra Themistocli verfügt über langjährige, internationale Bankerfahrung aus verschiedenen Positionen, darunter Head of International Covered Bond Syndication und Head of Asset and Liability Management in verschiedenen Bereichen bei JP Morgan, Helaba und Dresdner Kleinwort. Zuletzt war sie als Senior Client Executive im Bereich Financial Institutions Coverage bei der SEB Deutschland tätig. Seit einigen Jahren liegt ihr Fokus auf dem Thema Nachhaltigkeit. Sie ist von der eFrankfurt School of Finance zertifizierte Expertin für Sustainable Finance.

Die SEB verfolgt hohe Ambitionen im Bereich Nachhaltigkeit. Nachdem die Bank 2007/2008 zusammen mit der Weltbank das Konzept des Green Bonds entwickelt hat, ist sie heute strategischer Berater für Unternehmenskunden und Finanzinstitutionen in ihrer nachhaltigen Transformation.

„Gespräche mit unseren Kunden zeigen, dass sie ihr Geschäftsmodell, ihre Lieferkette und ihren Vertrieb analysieren, um sie an eine kohlenstoffarme Wirtschaft anzupassen“, sagt Jürgen Baudisch, Head of Large Corporates und Financial Institutions, SEB Deutschland. „Hier sehen wir uns als Bank in verantwortlicher Rolle, unsere Kunden bei ihrer nachhaltigen Transformation zu unterstützen.“

„Dabei geht es nicht nur um ein umfassendes Angebot an nachhaltigen Produkten, sondern viel mehr um die strategische Beratung, wie der Übergang zu nachhaltigen Geschäftsmodellen auch von Finanzseite im Unternehmen glaubhaft mitgestaltet werden kann“, sagt Alexandra Themistocli, Head of Sustainability, SEB Deutschland. „Zudem werden Unternehmen Hilfe bei der Finanzierung ihrer Investitionen benötigen, um diesen Wandel erfolgreich zu meistern. Genau da werden wir ansetzen.“

Zur Erreichung der von der EU gesetzten Klimaziele, die CO2-Gesamtemissionen bis 2030 um 55 Prozent gegenüber 1990 zu senken und bis 2050 die Wirtschaft klimaneutral zu gestalten, werden erhebliche Investitionen benötigt. So schätzt die Unternehmensberatung McKinsey, dass EU-weit jährliche Investitionen von 980 Milliarden Euro erforderlich sind – und das über die nächsten 30 Jahre.*

Die SEB baut in Deutschland auf ihre herausragende Position in den nordischen Märkten. Laut einer Prospera-Umfrage von Kantar Sifo (März 2021) über die Nachhaltigkeitsberatung von Banken erzielt die SEB den ersten Platz in Schweden, Finnland und Dänemark und wird auch insgesamt als Nummer eins bewertet, sowohl unter Unternehmen als auch unter Institutionen in der nordischen Region. Der Bericht basiert auf den Ergebnissen von rund 30 verschiedenen Kundenbefragungen, die zusammengeführt wurden. Diese Umfragen wurden von Prospera im Jahr 2020 unter rund 1.800 Unternehmen und Institutionen in der nordischen Region durchgeführt.

 

*Quelle: McKinsey Analysis

 

Pressekontakt:
Pamela Hecking
SEB AB Frankfurt Branch

Communications

+ 49 69 258-6417
pamela.hecking@seb.de

 

Die SEB ist ein führender nordeuropäischer Finanzkonzern. In Schweden und den baltischen Staaten bietet die Bank ein breites Spektrum von Beratungsdienstleistungen und Finanzlösungen für Privat- und Firmenkunden an. In Dänemark, Finnland, Norwegen, Deutschland und Großbritannien konzentriert sich die SEB auf das Geschäft mit Firmen- und institutionellen Kunden sowie Asset Management. Die SEB ist in 20 Ländern der Erde präsent und hat eine Bilanzsumme von 3.445 Milliarden SEK (per 30. Juni 2021). Der Konzern verwaltet ein Vermögen von 2.401 Milliarden SEK und hat rund 15.500 Mitarbeiter. Weitere Informationen zum SEB Konzern auf www.sebgroup.com. Mehr über die SEB in Deutschland unter www.seb.de.