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SEB erzielt zweiten Platz beim ESG Transformation Award

v.l.n.r.: Gregor Vulturius, Alexandra Themistocli, Thilo Zimmermann
v.l.n.r.: Gregor Vulturius, Alexandra Themistocli, Thilo Zimmermann

Am 24. April 2024 wurden die Preise in Frankfurt verliehen. Die SEB erklomm in der Kategorie „Transformation der Organisation“ einen Platz auf dem Siegerpodest.

Die SEB erreicht für ihren eigenen Transformationsweg bei den ESG Transformation Awards den zweiten Platz. Die Bank konnte die unabhängige Jury aus ESG-Expertinnen und -experten von ihrer Nachhaltigkeitsstrategie überzeugen.

Der ESG Transformation Award wurde im zweiten Jahr von der Beratungsgesellschaft Consileon Frankfurt GmbH mit dem Ziel gesponsert, aktuelle ESG-Initiativen in der Finanz- und Versicherungsindustrie und ihre konkrete Wirkung sichtbar zu machen. Der Preis in der Kategorie „Transformation der Organisation“ zeichnet Unternehmen aus, die laut der Veranstalter „die nachhaltige Transformation der eigenen Organisation mit einer klaren Vision verbindlich planen, strukturieren und umsetzen“.

Die SEB Nachhaltigkeitsstrategie wird ausgezeichnet

Ambition der SEB ist es, ein Katalysator für die nachhaltige Transformation zu sein. Die Bank arbeitet mit ihren Kunden zusammen, um den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft zu beschleunigen und hat sich verpflichtet, Unternehmen bei ihrer Transformation zu unterstützen und der Gesellschaft zu helfen, ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 zu reduzieren.

Dabei fängt die SEB bei sich selbst an. Mit dem Carbon Exposure Index sowie dem Index für Nachhaltigkeitsaktivitäten hat sich die Bank Ziele gesetzt, um den eigenen Fortschritt zu messen. Beim Carbon Exposure Index (The Brown) geht es darum, das Engagement in fossilen Brennstoffen innerhalb des Energieportfolios der Bank zu reduzieren. Bis Ende 2023 hat er sich im Vergleich zum Basisjahr 2019 um 39 Prozent verringert. Der Index für Nachhaltigkeitsaktivitäten (The Green), bei dem es um die Steigerung des Volumens von nachhaltigkeitsbezogenen Krediten und Beratungen geht, ist im Vergleich zum Basisjahr 2021 um 123 Prozent gestiegen.

Zudem ist die SEB einer von 42 Gründungsmitgliedern der Net Zero Banking Alliance (NZBA). Im Einklang mit der eigenen Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die SEB dazu verpflichtet, ihr Kreditportfolio bis 2050 oder früher auf ein Netto-Null-Ziel auszurichten und Zwischenziele für 2030 zu setzen. Die Ziele stehen im Einklang mit der Ambition, die globale Erderwärmung gemäß des Pariser Abkommens auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Damit geht die SEB konsequent ihren Weg, um die Zukunft positiv zu gestalten, heute und für kommende Generationen.

Feierliche Preisverleihung

Die Award-Vergabe fand in diesem Jahr im Museum für Kommunikation in Frankfurt statt. Durch den Abend führte die über 100 geladenen Gäste Anja Kohl, geehrt wurden die Preisträgerinnen und Preisträger durch die Jurymitglieder wie Silke Stremlau, Vorsitzende des Sustainable Finance Beirats der Bundesregierung, und Dr. Christian Klein, Professor am Ersten Lehrstuhl in Deutschland für Sustainable Finance an der Universität Kassel.

Die SEB vertraten an diesem Abend Alexandra Themistocli, Head of Sustainability DACH, Gregor Vulturius, Lead Scientist und Berater Climate & Sustainable Finance, Thilo Zimmermann, Geschäftsführer der SEB Frankfurt Branch, und Pamela Hecking, Head of Communications.

„Es motiviert, dass unsere eigene Transformation von einer unabhängigen Fachjury nach wissenschaftlichen Kriterien positiv bewertet wurde“, sagt Alexandra Themistocli, Head of Sustainability der SEB für die DACH-Region. „Wir können stolz auf das Erreichte sein, die Reise geht nun weiter.“  

Alle Informationen zu den Gewinnerinnen und Gewinnern sowie den Awards:

Zur Webseite der ESG Transformation Awards