Historie

1856: A.O. Wallenberg gründet die Stockholms Enskilda Bank

Im Jahr 1856 gründete André Oscar Wallenberg die Stockholms Enskilda Bank, die erste Privatbank in Schweden. Die Bank war der erste Wagniskapitalgeber des Landes. Die SEB ist von Anfang an ein Vorbild für innovatives Denken und verantwortungsvolles gesellschaftliches Handeln. Seit über 150 Jahren begleitet die Bank Unternehmen und Menschen beim Aufbruch in neue Märkte.

1970: Fusion der Stockholms Enskilda Bank

1972 fusionierten die Skandinaviska Banken und die Stockholms Enskilda Bank zur SEB. Der Zusammenschluss schafft ein starkes Finanzinstitut, das im internationalen Wettbewerb der Banken seither eine wichtige Rolle einnimmt.

1990: Expansion im Baltikum

1998: Beteiligung und spätere Übernahme der Mehrheit an drei Banken im Baltikum: Eesti Ühispank in Estland, Latvijas Unibanka in Lettland, Vilniaus Bankas in Litauen.

2000: Ausweitung der Märkte

2001: Erwerb von 100 Prozent der Aktien der BfG Bank AG und Umfirmierung in SEB AG.
2008: Eröffnung einer Repräsentanz in Neu Delhi.

2010: Fokussierung in Deutschland und Expansion in Asien

2011: Verkauf des Privatkundengeschäfts der SEB Deutschland an Santander und Konzentration auf die Wurzeln als Merchant Bank.
2011: Nach Standorten in Shanghai, Peking, Singapur und Neu Delhi eröffnet die SEB eine Niederlassung in Hongkong. Die SEB ist seit über 30 Jahren in Asien tätig.
2013: Die Bank verfolgt konsequent den Weg, die führende Universalbank in Schweden und dem Baltikum zu werden. Deutschland ist der Markt mit dem größten Wachstumspotential für die SEB.
2014: Der SEB Konzern gehört nach einer Analyse von Bloomberg zu den zehn stabilsten Banken weltweit.
2017: Verkauf von SEB Pension in Dänemark und weitere Konzentration auf das Geschäft mit Unternehmen und institutionellen Kunden in Dänemark und Deutschland.